... und gefährdet damit Ihre ärztliche Versorgung!


 

Liebe Patientin, lieber Patient, 

um Sie gut versorgen zu können, müssen wir in Personal und Praxis investieren.
Doch statt die ambulante Versorgung zu stärken, plant Bundesgesundheitsminister Lauterbach jetzt massive Kürzungen. Lauterbachs Sparpolitik führt zu einer drastischen Verschlechterung der ambulanten Versorgung.

Die Folgen für die Patientinnen und Patienten:
• Verkürzte Sprechstundenzeiten
• Längere Wartezeiten auf Termine
• Aufnahmestopps in den Praxen

Herr Lauterbach,

stoppen Sie diesen Spuk! Stärken Sie das Vertragsarztsystem statt es zu schwächen.

 
Die Hamburger Vertragsärzte und Vertragsärztinnen,
Vertragspsychotherapeuten und Vertragspsychotherapeutinnen

Was ist passiert?

 

Um die Wartezeiten auf einen Termin beim Haus- oder Facharzt zu verkürzen, hat die Bundesregierung vor drei Jahren ein Gesetz erlassen, das es Ärztinnen und Ärzten ermöglicht hat, ihre Sprechstundenzeiten auszubauen, mehr Termine anzubieten und mehr neue Patienten aufzunehmen.

Die Folge: Die Vertragsärzteschaft hat in die Infrastruktur ihrer Praxen investiert, neues Personal eingestellt, die Sprechzeiten erweitert, viele zusätzliche Termine angeboten, die Versorgung von Neupatienten intensiviert.

Durch die Sparmaßnahmen Lauterbachs soll diese neue Regelung nun wieder rückgängig gemacht werden. Und das in einer Zeit, in der die Praxen durch hohe Inflation, massive Budgetierung der ärztlichen Leistungen und explodierende Energiekosten immer stärker unter wirtschaftlichen Druck geraten.

Aus diesem Grund fordern wir: 


1. Stoppt Lauterbachs Spargesetz!

2. Alle Leistungen müssen zu 100 Prozent von den Kassen bezahlt werden!

3. Inflationsausgleich!